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Waterfalls Enipeas Gorge Three arched stone bridge - Kipi old-railway-path-04 noesis thessaloniki

Archiv für die Kategorie „Olymp“

Dion – Pieria

mosaic at Dion excavation
Dion (griechisch Δίον (n. sg.)) ist eine antike Stadt in der griechischen Region Makedonien in der Küstenebene am Fuß des Olymp, ca. 15 km von Katerini entfernt.

Der antike Ort mit den sehenswerten Ausgrabungen liegt etwas unterhalb des modernen Ortes gleichen Namens in einer Senke. Der Ort der Neuzeit hat etwa 1350 Einwohner.

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Platamonas

View to Olympus from Platamonas

Platamonas (griechisch Πλαταμώνας (m. sg.); alternative Bezeichnung Platamon) ist ein Ort mit knapp 2.000 Einwohnern und ein Gemeindebezirk der Gemeinde Anatolikos Olymbos (Δήμος Ανατολικού Ολύμπου) in der griechischen Präfektur Pieria (Verwaltungsregion Zentralmakedonien).

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Das Tembi Tal

Tembi Valley with boat Tembi oder Tempe (griechisch Τέμπη, auch Tempi, Tembi) heißt das steile Durchbruchstal des Flusses Peneios zwischen Olymp- und Ossa-Gebirge in der griechischen Landschaft Thessalien. Seine Länge beträgt etwa 8 km. An seiner engsten Stelle ist das Tal nur 40 Meter breit.

Das Tal ist landschaftlich außergewöhnlich schön und ganzjährig grün. Auch im Sommer ist es angenehm kühl. Daher ist es ein beliebtes Ausflugsziel und zeitweise entsprechend überlaufen.

Am östlichen Ende des Tales befand sich in der Antike ein Apollon-Heiligtum. Der Legende nach soll sich Apollon hier von seiner Schuld reingewaschen haben, die er durch die Tötung der in Delphi herrschenden Pythia auf sich geladen hatte. Dabei verliebte sich Apollon in die Nymphe Daphne, die jedoch in einen Lorbeerstrauch verwandelt wurde. Apollon brach einen Zweig von diesem Strauch ab und brachte ihn nach Delphi, wo er ihn einpflanzte. Zur Ehrung dieses Ereignisses gab es alle acht Jahre eine Prozession von Delphi ins Tempe-Tal. Ein Jüngling unterzog sich einer rituellen Waschung, dann schnitt man Lorbeerzweige und brachte sie nach Delphi.

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Das Olympgebirge

Der Olymp (griechisch Όλυμπος ) ist das höchste Gebirge Griechenlands. Das Massiv liegt an der Ostküste Peaks Olympus Griechenlands, in Makedonien unweit des Ortes Litochoro, ca. 20 km südlich der Stadt Katerini. Die höchsten Gipfel sind der Mytikas (auch: Mitikas) (2 918,8 m), gefolgt von Skolio (2911 m), Stefani (2909 m, gelegentlich als Zeusthron bezeichnet) und Skala (2866 m); zwischen Skala und Mytikas befindet sich Kakoskala, ein Grat, über den der Mytikas durch leichte Kletterei erreicht werden kann. Auf dem Nebengipfel Profitis Ilias befindet sich die höchste Kapelle des Balkans. Das erste Mal bestieg 1862 Heinrich Barth den Olymp, erreichte jedoch nicht den Hauptgipfel Mytikas. Dies gelang Christos Kakalos mit Frédéric Boissonas und Daniel Baud Bovy am 2. August 1913. Das Olympmassiv weist besondere geologische Formationen auf und eine ganz eigene Flora und Fauna. Deshalb wurde es schon 1938 unter Naturschutz gestellt und 1981 von der UNESCO zum Biosphärenreservat erklärt.

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